Konzept

die Förderung der Wahrnehmung des
„Erweiterten Kunstbegriffs“
und des Anliegens der „Sozialen Plastik“,

Die Soziale Plastik, ist eine spezifische Definition eines erweiterten Kunstbegriffs des deutschen Künstlers Joseph Beuys. Beuys nutzte die Begriffe, um damit seine Vorstellung einer gesellschaftsverändernden Kunst zu erläutern. Im ausdrücklichen Gegensatz zu einem formalästhetisch begründeten Verständnis schließt das von Beuys propagierte Kunstkonzept dasjenige menschliche Handeln mit ein, das auf eine Strukturierung und Formung der Gesellschaft ausgerichtet ist. Damit wird der Kunstbegriff nicht mehr nur auf das materiell fassbare Artefakt beschränkt

Die Theorie der „Sozialen Plastik“ besagt, jeder Mensch könne durch kreatives Handeln zum Wohl der Gemeinschaft beitragen und dadurch plastizierend auf die Gesellschaft einwirken.

Aus dieser Vorstellung entstand die viel zitierte These der „Sozialen Plastik“: „Jeder Mensch ist ein Künstler“, die Joseph Beuys erstmals 1967 im Rahmen seiner politischen Aktivitäten äußerte. Im Gegensatz dazu werden im üblichen Sprachgebrauch Menschen als Künstler angesehen, die auf dem Gebiet der bildenden oder der darstellenden Kunst und der Musik kreativ tätig sind. Sie erschaffen Kunstwerke oder stellen Ideen zu deren Schaffung bereit.

Quelle: wikipedia

Die Förderung von Kunst und Kultur und die Unterstützung, Entwicklung und Organisation von Projekten, die der Verwirklichung der Vereinsziele entsprechen, sind Zweck des Vereins.

Zur Umsetzung und Realisierung des Vereinszweckes wird der Verein

  • eigene Kunst/ Kultur und Wissenschaftsprojekte veranstalten,
  • Bildhauersymposien veranstalten und die Arbeiten in der Natur oder im öffentlichen Raum aufstellen,
  • innovative Veranstaltungsmodelle und Projekte entwickeln,
  • den Dialog zwischen Künstlern/ Kulturschaffenden und Bürgern/ Betrachtern initiieren und fördern,
  • die Förderung der Wahrnehmung des „Erweiterten Kunstbegriffs“ und des Anliegens der „Sozialen Plastik“,
  • Freiräume nutzen und schaffen um kreatives Potential zu fördern,
  • Bauprojekte u.a. an denkmalgeschützten Objekten planen, organisieren und durchführen