Kerwe 2015

„projekt [51]“ auf der Lachener Kerwe vom 14. – 18. August 2015

Da steckt Energie drin!

Damit lässt sich am besten beschreiben, wie das Team des „projekt [51]“ das fast Unmögliche möglich macht.

Nachdem entschieden wurde, an der Lachener Kerwe teilzunehmen, galt es die notwendigen Arbeiten und Vorbereitungen am Haus innerhalb kürzester Zeit zu organisieren und durchzuführen.

Neben der Entrümpelung der oberen Stockwerke, der Beseitigung von Altholz und Grünabfällen, der kompletten Entfernung der alten Pflastersteine und der notwendigen Auffüllung des Hofes mit den entsprechenden Materialien, musste die Sicherungsmaßnahme durchgeführt werden, damit der Raum um das Gebäude für die Kerwe genutzt werden konnte. Diese Arbeiten konnten alle kurz vor der Kerwe fertiggestellt werden, um dann nur noch wenig Zeit zur Vorbereitung der Veranstaltung zu lassen.

Damit nicht genug……

Die Idee, Kunst und Kultur durch den Vertrieb von erneuerbaren Energien zu fördern, konnte noch vor der Kerwe in die Realität umgesetzt werden. Das „projekt [51]“ wurde von den Bürgerwerken Heidelberg als Partner aufgenommen und bietet damit seit dem 8. August 2015 einen überregionalen Ökostromtarif an.

Wie schon im Vorjahr gab es wieder unsere Cocktailbar, die mit der gleichen großen Begeisterung von den Besuchern der Kerwe angenommen wurde und einige Besucher zu Stammgästen machte. Als besonderes Highlight wurden Smoothies aus Gemüse und Obst verkauft. Ein Angebot, das es so sicher noch nicht auf der Lachener Kerwe gab.

Unterstützt wurden wir in diesem Jahr vom AbiJahrgang der Käthe-Kollwitz-Schule. Die engagierten Schüler boten Tapas (spanische Vorspeisen) an, um damit ihre Abifeier zu finanzieren.

Besonders schön waren immer wieder die Begegnungen mit sehr interessierten und aufgeschlossenen Menschen, die dem „projekt [51]“ und dem Team die notwendige Motivation und Bestätigung für die geleistete Arbeit und die Idee des Projektes geben.

Im Rückblick auf das erste Jahr des „projekt [51]“ zeigt sich, dass der eingeschlagene Weg bereits viel in Gang gesetzt hat und die Idee die dem Projekt zugrunde liegt, eine Dynamik entwickelt, die selbst uns erstaunt!